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LirumLarum Löffelstil

16.02.2017 Kategorie: Bildung, Ernährung, Familienkochkurs, Natur, Veranstaltung Kommentar verfassen
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Beim Familienkochkurs am 1. Februar 2017 lief  der Lehrküchen-Pürierstab heiß.

Viele leckere Suppen brodelten auf unserem nagelneuen Induktionsherd. Wir verarbeiteten typisches Wintergemüse wie Grünkohl, Fenchel, Rote Beete, Spinat und Pastinaken.

Suppen sind nicht nur lecker und wärmend in dieser eisigen Jahreszeit, sondern helfen den Körper beim Entschlacken. Das ist wichtig, denn durch den hohen Verzehr an tierischen Eiweißen und unzähligen Genussmitteln belasten wir unseren Körper mit krankmachenden Säuren. Diese können durch frische Gemüsesuppen vom Körper gelöst werden und helfen dem Körper wieder ins Gleichgewicht zu kommen.

Ist der Säure-Basen-Haushalt im Gleichgewicht,  ist unser Körper fit und vital und gleichzeitig weniger anfällig für Krankheiten.

Die großen und kleinen Kochkursteilnehmer waren nicht nur pappesatt, sondern überrascht, wie schnell man eine ausgezeichnete Gemüsesuppe zubereiten kann. Eine Familie war so begeistert, dass sie sich am nächsten Tag prompt einen Pürierstab kaufte, damit sie ab jetzt Zuhause regelmäßig Suppen kochen kann.

Ein überraschendes Highlight des Tages war ein Gemüseschäler, der die Form eines riesen Spitzers hat. Wir haben Möhren angespitzt und dabei die Feinmotorik gefördert und ganz nebenbei macht das Knabbern auch noch Spaß. Und schon haben wir wieder ein paar Vitamine aufgenommen. Eigentlich ist es ganz einfach J

Vielen Dank an Ines Witschass, die uns wieder mit Rat und Tat und den basischen Jentschura Produkten zur Seite stand.

Der nächste Kochkurs findet im April statt.

Bis dahin Eure

Andrea Ollek

 

Fotos vom Kochkurs

Unser Körper – wie sauer darf ein Mensch sein?

25.11.2016 Kategorie: Bildung, Ernährung, Familienkochkurs, Natur, Presse, Veranstaltung Kommentar verfassen
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Die Antwort lautet gar nicht!

Um gesund, fit, lebensfroh und leistungsfähig zu sein, sollte unser Säure- Basen Haushalt im Körper ausgeglichen sein.

Leider sind wir  fast alle übersäuert. Das liegt zu einem an dem Überangebot an Nahrungsmitteln mit leeren Kalorien, wie Süßigkeiten, Pizza, Burger, Soft- und Energydrinks und an den tierischen Eiweißen und zu viel Fett (v.a. Transfettsäuren). Genussmittel wie Kaffee und alkoholische Getränke, sowie Stress, seelische Belastungen, und Schadstoffe aus der Umwelt lassen unseren Körper übersäuern.

Das führt auf Dauer zu Zivilisationskrankheiten wie Bluthochdruck, Arteriosklerose, Diabetes, Gicht und Rheuma etc.

Dabei können wir mit kleinen Ernährungsumstellungen  positiv auf unser körperliches Wohlbefinden einwirken.

80 % unserer Nahrung sollte hauptsächlich aus basenüberschüssigen Lebensmitteln wie Gemüse und Obst, glutenfreien Pflanzen (wie Quinoa, Amarant, Hirse und Buchweizen)  neutralen Lebensmitteln wie gesunde pflanzliche Fette bestehen. Vitalstoffreiche Kräuter und Sprossen ergänzen den Speisenplan.

Unseren Durst sollten wir mit stillem Wasser, Kräutertee, Gemüsesaft oder verdünntem Obstsaft stillen.

Säureüberschüssige Lebensmittel wie Fleisch und Fisch, Milch und Milchprodukte, Käse, Eier, Hülsenfrüchte, Sojaprodukte, Vollkorngetreide  und Honig sollten nur 20 % unserer Nahrung ausmachen.

Ausreichende Bewegung, sowie Entspannung und eine basische Körperpflege wirken sich ebenfalls positiv auf unser Säure – Basen – Haushalt aus.

Für interessierte Familien gab es am 23.November 2016 einen Kochkurs zum Thema basische Ernährung in der Kita Sausewind. Zu Gast war Ines Witschass und stellte basische Produkte von P. Jentschura vor.

Aus dem „Morgenstund“ Brei zauberten wir einen Apfelauflauf mit Blaubeer-Mangomus, der „TischleinDeckDich“ Brei wurde zu leckeren Bratlingen und gefüllten, knackigen Paprikaschoten. Für den basischen Nuss-Nougataufstrich gab es selbstgebackenes, ofenfrisches Kartoffel-Dinkelbrot.  Wer immer noch nicht satt war, füllte das Loch im Bauch mit den Rapunzel-Mandarinen Salat mit angerösteten Mandelsplittern.

Und während Ines Witschass noch einige Tipps zur basischen Körperpflege gab, schlürften wir den weihnachtlich zubereiteten „7×7 Kräutertee“ von Jentschura.

Der Kochkurs war bis auf den letzten Platz ausgebucht- ein Zeichen, dass das Thema Gesundheit immer mehr in unser Bewusstsein rückt.

Für Januar 2017 planen wir gemeinsam mit Ines einen Folgekurs rund um Suppen – Die Einladung in unsere Suppenküche wird gleich im neuen Jahr ausgehangen- dann heißt es schnell eintragen und die heißbegehrten Plätze sichern!

Vielen Dank Ines- es war hochinteressant!

Andrea Ollek

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Vom Korn zum Brot – ein Thema für die ganze Kita

02.12.2015 Kategorie: Bildung, Ernährung, Exkursion, Natur, Projekt, Veranstaltung Kommentar verfassen
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Im November drehte sich in unseren Kitas alles rund um das Thema „Vom Korn zum Brot“.
In den Gruppen wurde über Getreide, Getreideprodukte und deren Verarbeitung gesprochen. Die gute alte Kaffeemühle machte die Runde und wurde zum Korn mahlen benutzt.
In der Lehrküche verarbeiteten wir Vollkornmehl zu ofenfrischen Gebäcken fürs Vesper und zum Naschen.
Am Dienstag, den 24.11.2015 machten wir mit den großen Spatzen einen Ausflug in die Globus Backstube. Bäckermeister Herr Bräuer führte uns vorbei an riesigen Teigknetmaschinen, in der sich locker 3-4 Kinder verstecken könnten. Die Brote und Baguettes werden hier auch nicht per Hand geformt, sondern von Spezialmaschinen. Und gebacken wird in Öfen, so groß wie Kleiderschränke. Es gibt auch eine riesige Fritteuse, in der z.B. Pfannkuchen ausgebacken werden. In der Konditorei durften wir sehen, wie die süßen „Törtchen im Becher“ gemacht werden. Zum Schluss durften alle frischen Quarkkuchen kosten. Herr Bräuer hatte für jedes Kind einen kleinen Teddybär als Überraschung. Glücklich und ein bisschen geschafft von den vielen neuen Dingen, die wir wieder gelernt haben, fuhren wir mit der Stadtlinie zurück in unsere Kita.
Am nächsten Tag gingen unsere Vorschüler von der Kita Sausewind und der Kita Wirbelwind auf Exkursionstour zur Familie Bresan in die Kornmühle nach Sollschwitz.
Mit Witz und Geschick im Umgang mit Kindern demonstrierten Robert und Boris Bresan zuerst mit zwei Pflastersteinen, was mit dem Getreide in der großen Mühle passiert. Anschließend ging es zum großen Rundgang. Hier durften wir ALLES kosten! Wenn sonst die kleinen Wackelzähne und Zahnlücken beim Kauen stören, konnten Grieß, Kleie, Schrot, Mehl und sogar ganze Getreidekörner problemlos geknabbert werden.
Einige Kinder nahmen Herrn Bresan beim Wort und packten sich die Taschen voll Körner.
Na, liebe Eltern, habt ihr sie schon entdeckt?
Mittlerweile haben wir unser Genschenk von Familie Bresan zu Grießbrei verarbeitet und mit Apfelmus gegessen. Der Topf war ratze leer, ein Zeichen, dass es richtig lecker war.

An beiden Tagen begleitete uns unsere Logopädin Frau Kaiser und nutzte kleine Pausen für Mundsportübungen. Unter anderem wurden essbare „Grashalme“, ohne die Hände zu benutzen, geknabbert oder in der Kornmühle Getreidekörner durch kleine Trinkhalme angesaugt. Das war echt lustig.
Jetzt genießen wir die Adventszeit mit Plätzchen backen und warten auf den Weihnachtsmann.
Eine besinnliche Adventszeit wünscht
Andrea Ollek

Der erste Papi beim Familienkochkurs

16.11.2015 Kategorie: Allgemein, Bildung, Familienkochkurs, Projekt, Veranstaltung Kommentar verfassen
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Endlich traute sich mal ein Mann zum Familienkochkurs. „Rund um die Kartoffel“ hieß das Thema am 4.November 2015.
Als Vorspeise kredenzten Lotta und ihre Mama eine Kürbis Kartoffelsuppe mit feinen Lachsstreifen. Serviert wurde das Süppchen in einem kleinen Kartoffelbrotlaib, welches Sara und ihr Papa buken.
Als Hauptgang gab es Schweine Medaillons mit Kartoffelrösti und einen knackfrischen Herbstsalat mit Apfel und Fenchel verfeinert.
Mit viel Geduld und Geschick rieb Jack für die Röstifast ein Kilo Kartoffeln. Hut ab, denn mir wäre wahrscheinlich der Arm davon abgefallen. Seine kleine Schwester Lucy rührte unter meiner Anleitung einen Sauerrahm dazu an.
Den süßen Kartoffelpudding zauberten Luise und ihre Mama und Hanna kochte eine Fruchtsoße dazu.
Die Rezepte können Sie gerne zu Hause ausprobieren. Und Fotos vom entspannten Kochkurs gibt’s natürlich auch.
Die verschiedenen Kartoffel-Gerichte schmeckten alle vorzüglich. Und jeder Koch ging wieder satt und mit neuen Inspirationen nach Hause.

Ciao bis bald Eure Andrea Ollek

Ein Menü gezaubert aus Resten

18.09.2015 Kategorie: Bildung, Ernährung, Familienkochkurs, Natur, Veranstaltung Kommentar verfassen
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Am Mittwoch, den 16.September 2015, fand nach einer langen Sommerpause endlich wieder ein Familienkochkurs in unserer Kita Sausewind statt. Unter den Stammköchen, freute ich mich dieses Mal besonders über die neuen kleinen Köche mit ihren Muttis.
Wir besprachen, wie man am besten sein Essen und den Einkauf plant um keine! unnötigen Speisereste anfallen zu lassen, bis hin zur Verarbeitung zu einem fantasiereichen und restaurantwürdigen gesunden Menü.
Hierfür suchte ich wie immer kinderleichte Rezepte zusammen, die man problemlos Zuhause mit den Sprösslingen nachkochen kann. Wie zum Beispiel einen grünen Spinat- Ananas Smoothie, einen deftigen Gemüseauflauf, eine Tomaten-Nudel Quiche, einen cremigen Schokopudding, eine Beerenmilchspeise mit Leinöl und fluffige Semmelknödel.
Als kleine Give-aways und natürlich als Tipp für die Verarbeitung der riesigen Schokoladenberge speziell nach Ostern und Weihnachten gab es für jede Familie selbstgemachtes Bruchschokoladen-Konfekt.

Überraschung gelungen!

08.06.2015 Kategorie: Ernährung, Presse, Sport, Veranstaltung Kommentar verfassen
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Tony Jantschke kommt Anfang Juni 2015 nach Hoyerswerda und veranstaltet wieder ein Fußballcamp für Klein und Groß.
Das hatte sich auch zu uns herum gesprochen.

Zusammen mit Joan und Emma haben wir am Freitagvormittag einen leckeren, gesunden Möhrenkuchen mit Vollkornmehl gebacken, der sich in liebevoller Verzierung in ein, im wahrsten Sinne des Wortes, „süßes“ Borussia Mönchengladbach Trikot verwandelte. Mit der Aufschrift „Danke Tony“ wollten wir uns im Namen aller Kinder und Mitarbeiter der Kita Sausewind persönlich bei ihm herzlich bedanken.

Schon am Freitag waren einige interessierte Kita-Kinder beim Stoppelrasen-Turnier dabei.

Am Samstag nutzen wir die Chance des laufenden Tony-Jantschke-Fußballcamps und überreichten unser kleines Dankeschön vor Ort (Tony konnte ja bei Eröffnung der Lehrküche nicht dabei sein).
Das war für die kleinen Fans ganz schön aufregend.
Durch seine großzügige Geldzuwendung, konnte in unserem Keller, eine tolle Lehrküche entstehen (wir berichteten schon davon). Seit April 2015 können wir uns rund um das Thema gesunde Ernährung darin austoben.

Tony, du bist spitze- Danke!

Andrea Ollek

Beitragsbild von Mandy Decker

…weitere Bilder hier

 

Erster Familienkochkurs in der neuen Lehrküche

06.05.2015 Kategorie: Bildung, Ernährung, Familienkochkurs, Projekt, Veranstaltung Kommentar verfassen
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Endlich durften auch unsere Eltern und Großeltern die Lehrküche einweihen. Im Rahmen des Projektes fand am 29. April 2015 ein Familienkochkurs statt. Die einen gruseln sich beim Gedanken an das Thema Fettstoffwechsel und Omega 3 Fettsäuren, die anderen genießen einfach die leckeren Speisen, die man damit zubereiten kann – so wie unsere 11 Kursteilnehmer.
Omega 3 Fettsäuren kann unser Körper nicht selbst herstellen, sie sind aber ein lebensnotwendiger Nährstoff. Wir brauchen sie für die Aufnahme der fettlöslichen Vitamine, den Aufbau von Hormonen und Zellwänden. Außerdem unterstützen sie die körpereigene Abwehr, sowie die Blutgerinnung. Zudem wirken sie sich positiv auf unsere Blutfettwerte aus.
Da Leinöl mit Abstand den höchsten Gehalt an Omega 3 FS hat, lag unser Hauptaugenmerk auf die Verarbeitung von unserem Lausitzer Gold – einem Mitbringsel von unserem Besuch in der Lausitzer Ölmühle.
Aber auch Kaltwasserfische wie Thunfisch, Lachs, Hering und Makrele sind fettreiche Fische mit einem hohen Anteil an den essentiellen Fettsäuren.
Und was passt besser zu unserem selbstgebackenen Leinölbrot, als ein schmackhafter pikanter Frühlings-Heringssalat?
Die Zubereitung war kinderleicht, wer´s nicht glaubt kann unsere Kleinen fragen. Lucy schnippelte die Gurken und den Dill für die Suppe winzig klein. Da staunte ihre Oma nicht schlecht. Während Jack den Buttermilchdrink mit Leinöl mixte und Charlie mit Luise die Äpfel schälten. Biomüll fiel auch wenig an, da sie die Schalen wie Häschen wegknabberten. Sowas nennt man eine gesunde Resteverwertung. Unsere jüngsten Rennmausköche mit einem Jahr waren Lotta und Sara. Kneten, Rühren und Kosten macht ja auch richtig Laune.

Vielen Dank für die tollen Rezepte-Tipps an Herrn Solibieda, es ist wirklich alles super gelungen.
Mit vielen neuen Ideen und der Erkenntnis, dass man Leinöl nicht nur zu dem typischen lausitzer Gericht „Kartoffeln mit Quark“ essen kann, gingen alle satt und zufrieden nach Hause.
Wer Lust hat die Gerichte nach zu kochen oder die Fotos sehen möchte, klickt bitte hier!

Es grüßt herzlichst
Eure Andrea Ollek
Ernährungsfachkraft der Sport- und Bewegungskitas
des Sportbundes Lausitzer Seenland Hoyerswerda e.V.

Exkursion Fleischerei Dubau

06.05.2015 Kategorie: Bildung, Exkursion, Projekt, Veranstaltung Kommentar verfassen
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Die Großen der Kita Wirbelwind machten sich am Dienstag, den 28. April 2015 auf zu einer kulinarischen Entdeckungsreise. Diesmal zur Fleischerei Dubau nach Hoyerswerda.

Schon vor der Besichtigung des Betriebes  durften wir die ersten knackigen Mini Wiener kosten und eine kleine Kinder-Broschüre über den Beruf des Fleischers studieren. Anschließend wurden wir mit richtig fetziger Hygienekleidung ausgestattet. Nun sahen wir mit den blauen Füßlingen und den weißen Mützen aus  wie Schlümpfe. Auch Frau Fischer, die Praktikantin Sandra und ich. Das fanden die Kinder natürlich lustig und ein schallendes Gelächter ertönte.

Genau wie im vergangenen Jahr, erklärte uns Frau Dubau ganz toll, wie aus Fleisch Wurst gemacht wird und welche Geräte zur Produktion bereit stehen. So staunten die Kinder nicht schlecht als die Brühwürste im heißen Kessel schwammen und die Bockwürste aufgereiht aus dem Räucherofen raus lugten.  Die abgekühlten Bockwürste durften wir direkt kosten. Und wie soll es auch anders sein? Es schmeckte nach „mehr“!

Im nächsten Raum stellte gerade ein Mitarbeiter die Masse für die Buletten her.  Frau Dubau fragte in die Runde, ob die Mami´s zu Hause auch soviel Hackfleisch auf einmal verarbeiten. Die Antwort kam von einem Mädchen schnell: „Nee, da musste mal anrufen und ihr sagen wie das geht.“ Wir Erwachsenen konnten uns ein Schmunzeln nicht verkneifen.

Dieses Mal durften wir sogar die eingelegten und eingeschweißten Steaks abwiegen und das Etikett aufkleben. Das hat Spaß gemacht. Dann ging es noch durch die großen Kühlräume und zum Schluss in den Verkaufsladen. Schließlich hatten wir versprochen, den anderen Kindern etwas zum Kosten mitzubringen.

Leider war das Wetter an diesem Tag nicht so schön,  gut, dass wir in der Geschäftsstelle bei Frau Kosubek unterschlüpfen konnten. Dort bekamen wir ein Erfrischungsgetränk und warteten im Trockenen auf den Bus Richtung Knappenrode.

Auf diesem Weg möchten wir uns noch einmal herzlich bei Frau Dubau bedanken. Es war wieder einmal ein spannender und lehrreicher Projekttag  für uns.

Andrea Ollek

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