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Riesen Zucchini macht alle Kinder satt

Piwi holt Zucchini (5)

Im Gemüse -, Kräuter- und Naschgarten unserer Kita ist die Erntezeit im vollen Gange. Neben vielen gesunden Kräutern, Beeren und Tomaten, die von den Kindern für ihr gesundes Frühstück und Vesper regelmäßig geerntet werden, sind auch unsere Zucchini endlich erntereif.

Die Kinder pflanzen, pflegen und ernten das Gemüse gemeinsam mit ihren Erzieherinnen und Andrea. Tomaten und Himbeeren werden direkt vom Strauch genascht.

Am Montag war Fallobstsammeln angesagt und am Folgetag hatte Andrea gemeinsam mit den Kindern daraus leckeren Apfel- und Pflaumenkuchen mit Dinkelmehl gebacken.

Was machen wir nun aber mit dem riesengroßen Zucchini – Prachtexemplar, der in unserem Garten gewachsen ist? Nicole Piwarz, unser Caterer wusste wieder einmal Rat. Immer reagiert sie spontan und flexibel und vor allem legt sie großen Wert auf Frische und eigene Ernte aus dem Garten. So sind ihr unsere Erntegaben stets willkommen. Auch viele Eltern bereichern so unseren gesunden Speiseplan. Persönlich holte sie den dicken Zucchini in unserer Kita ab und zaubert uns daraus nun ein leckeres Gemüse zum Mittagessen. Davon werden alle Kinder satt.

Unsere Gartenzwerge Anabell und Arthur konnten ihn kaum tragen und überreichten Nicole stolz auch noch ein dickes Bündel frischer Kräuter dazu. Mit Rosmarin, Oregano, Minze, Schnittlauch und Melisse wird uns das Gemüse lecker schmecken und ist auch sooooo gesund.

Bald gibt es in unserem Garten erntereife Kartoffeln, Erbsen, Paprika und Möhren. Auch das wird erntefrisch in der Lehrküche unserer Kita verarbeitet, und danach direkt von den Kindern verputzt.

Und wenn wir die leuchtend gelben Ringelblumen im Garten sehen, fällt uns doch glatt ein, dass man daraus auch etwas sehr Nützliches herstellen kann…….

Andrea Ollek und Ingrid Hübner

Sport- und Bewegungskita „Sausewind“

 

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„Mundmuskelkater“ und Grießsüppchen mit Wildkräutern

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Regelmäßig nutzen wir in der Kita „Sausewind“ möglichst viele Gelegenheiten, um die sprachliche Entwicklung unserer Kinder in den Kita – Alltag einzubauen. In der vergangenen Woche konnten die Vorschüler gemeinsam mit unserer Ernährungsberaterin Andrea Ollek und der Sprachtherapeutin Frau Kaiser eine leckere Grießsuppe mit Wildkräutern kochen.

Als erstes gingen wir in die Lehrküche, um zu überlegen, was wir dafür alles brauchen und wo wir die Zutaten herbekommen. Wir überlegten, was wächst denn bei uns im Garten und auf dem Spielplatz auf der Wiese. Danach klebten wir mit Frau Kaiser unsere Zunge am Gaumen fest und gingen hinaus, um fleißig Löwenzahn, Spitzwegerich, Schafgabe, Rosmarin und Sauerampfer einzusammeln. Es war gar nicht leicht, die ganze Zeit, die Zunge festgeklebt zu halten. Als wir zurückkamen, hatten wir sogar ein bisschen Muskelkater im Mund.

Wir lockerten unsere Gesichtsmuskeln und machten gleich noch ein paar Übungen, damit die Zunge beim nächsten Mal ein bisschen stärker sein würde. Danach übten wir beim Schneiden noch die neuen Kräuter-Wörter, damit die Zunge beim „s“ nicht zwischen die Zähne flutscht.

Die Grießsuppe, in die wir dann auch noch Buttergemüse mischten, konnten wir als Vorsuppe zum Mittagessen schlürfen. Sie war richtig lecker und mit den gelben Löwenzahnblüten drin sah sie auch richtig appetitlich aus.

Michaela Kaiser Logopädin

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Startschuss für unseren Kräutergarten

Tomatenzelt

Am Dienstag, den 5.April 2016 zimmerten Ilja und Herr Bether ein schönes festes Zelt für die Tomaten nach unseren Vorstellungen zusammen.

Noch ist es leer, doch sobald der frische Pferdemist als Dünger in die Erde eingearbeitet wurde und die Nächte nicht mehr so lausig kalt sind, werden wir mit den Kindern im Garten mit dem Jäten, Graben und Pflanzen loslegen.

Die kleinen Spatzen ziehen schon Sonnenblumen, Tomaten- und Kohlrabipflanzen in kleinen Töpfen auf dem Fensterbrett in ihrem Gruppenraum vor.

Wir freuen uns auf eine reiche Ernte und bedanken uns ganz herzlich bei Herrn Bether für die Hilfe und das Spendieren der notwendigen Materialien.

Andrea Ollek

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Kuchenbasar für den Osterhasen

Kuchenbasar

Am Mittwoch vor Ostern gab es bei uns im Sausewind einen kunterbunten Kuchenbasar.
Die Kinder backten Muffins in der Lehrküche. Marina, unsere heimliche Backfee, zauberte alleine drei verschiedene Frühlingkreationen. Eine ganz große Unterstützung gab es von unseren lieben Mamis und Papis aus dem Elternrat, die auch frisch Gebackenes mitbrachten. Letztendlich hatten wir so viele Kuchen, Muffins und Apfeltaschen, dass sich die Tische bogen.
Ein rund um tolles Projekt.Die Kids aus der Vorschulgruppe lernten wieder beim Zubereiten und beim Verkauf der Backwaren allerhand Neues dazu.
Auch unsere Logopädin Frau Kaiser klinkte sich in das Projekt ein und nahm das Verkaufsgespräch, die richtige Artikulation in der Spontansprache, sowie die verschiedenen Kuchenarten zum Lernen in ihre Sprachtherapie ein.
Der Erlös ging dieses Mal direkt zum Osterhasen, er kaufte davon Kleinigkeiten für die Osternester.

Fotos von der Aktion

Allen ein wunderschönes Osterfest und ein herzliches Dankeschön an alle Eltern und Kollegen, die zum Basar einen Kuchen beisteuerten, sowie Frau Kaiser, die uns an dem Tag begleitete.

Andrea Ollek

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Brain food – Kann man sich schlau essen?

Ja kann man.
Dabei wird zwischen kurzfristigen und langfristigen Effekten unterschieden.
Vor vielen Prüfungen oder Klausuren werden kurzfristige Effekte in Form von Traubenzucker, Koffein oder anderen diversen Energydrinks(z.B.:RedbulI) genutzt. Durch Studien hat man herausgefunden, dass es dabei drauf ankommt, wie der Körper daran gewöhnt ist. Meist hat es nur einen Placebo Effekt. Leider zähle auch leistungssteigernde Substanzen dazu, welche meist illegal konsumiert werden und starke negative Nebenwirkungen aufweisen. Von der Einnahme solcher Neuroenhencer wird dringendst abgeraten!
Anders wirken die langzeitlichen Effekte. Mit einer ausgewogenen Ernährung erreicht man eine optimale Funktionsweise des Gehirns.
Viele Nährstoffe spielen eine große Rolle beim Zellaufbau im Gehirn bzw. als Neurotransmitter, Enzyme oder Metaboliten.
Isst man früh morgens komplexe Kohlenhydrate in Form von Vollkornbrot oder Müsli, hat man eine höhere Konzentrationsfähigkeit in Kita, Schule, beim Studium oder im Berufsalltag.
Weiterhin ist nachgewiesen, dass ein Flüssigkeitsmangel zur Konzentrationsschwäche führt.
Ausreichend Omega 3 und 6 Fettsäuren halten die Gehirnentwicklung aufrecht.
Reichlich frisches Obst und Gemüse liefern uns Antioxidantien und Flavonoide und verhindern Demenz und Depressionen.
Die deutlichste positive Wirkung auf die Gehirnaktivität und Entwicklung hat die mediterrane Ernährung. Eine mediterrane Ernährung beinhaltet: Olivenöl, Seefisch, Obst, Gemüse und Vollkornprodukte in Kombination mit viel Bewegung.

Fazit:
Eine ausgewogene Ernährung in Kombination mit regelmäßiger Bewegung kann sich deutlich auf die Gehirnentwicklung auswirken, sogar neuronale Erkrankungen heilen bzw. vorbeugen.
Aber: den eigenen IQ kann man nicht positiv beeinflussen.

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Nicht Määäh – sondern Muuuuh!

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Es hat Muuuh gemacht, stellten die Kinder bei der Ankunft am Mittwoch, den 24.Februar 2016 auf dem Parkplatz in der Milchwelt in Kotten fest. „Und hier riecht es auch anders.“
Doch bevor wir erkunden konnten, wo das Muhen herkam, mussten alle blaue Hygieneüberzieher über die Schuhe stülpen. Das sah witzig aus und es war gar nicht so einfach beim Anziehen auf einem Bein zu balancieren.
Dann ging die Führung los. Die erste Station war die allerschönste, nämlich im Kälberkindergarten bei den jüngsten der insgesamt 350 Tieren. Die 5-10 Tage alten Kälber saugten bei manchen Kindern an den Fingern, denn eigentlich war es ihre Essenszeit. Das Gekicher könnt ihr euch vorstellen.
Schweren Herzens trennten wir uns von den niedlichen Geschöpfen und die Tour ging weiter.
Wir hatten richtiges Glück, denn am frühen Morgen brachte eine der tragenden Kühe ein Junges zur Welt. Toll, denn als wir im „Kuh-Kreissaal“ reinschauen durften, stellte sich just in diesem Moment das frischgeborene Kerlchen mit seinen kleinen wackeligen Beinchen auf und suchte zum ersten mal in seinem jungen Leben das Euter seiner Mutter.
Ganz leise wurden die Kinder in diesem Augenblick und genossen den magischen Moment.
In der Box daneben trampelte schon die nächste tragende Kuh hin und her. Uns wurde erklärt, dass sie auch schon Wehen hat, allerdings war es eine Erstgebärende und es würde noch lange Zeit bis zur Entbindung dauern. Schade.
Schließlich gingen wir zu den Milchkühen. Wow, die hatten große Euter!
In der Milchwelt wird nicht nur die Milch zu Käse verarbeitet, sondern auch die sogenannte Gülle in der Biogasanlage zur Stromversorgung genutzt. Deswegen auch der Slogan: Kuh – Käse – Kilowatt.
Wir wissen jetzt auch, was für den natürlichen Landluftgeruch verantwortlich ist, nämlich der Schwefel.
Im riesengroßen neuen Stall ist alles automatisch. Es gibt sogar einen Wellnessbereich mit einem Massagegerät. Kuhl, das fetzt.
Dann ging es vorbei an der (zum Glück) leeren Kuh-Krankenstation zum Melkkarussell.
Zum Schluss erklärte uns Herr Klant, der Käsemeister im kleinen Saal neben der Schaukäserei die Käseherstellung. Die frische Milch, den köstlichen Käse und die leckere Molke durften wir natürlich kosten.
Wir sagen herzlichen Dank für die tolle Führung und sehen uns vielleicht beim nächsten Bauernmarkt am 22.Mai 2016 in Kotten wieder.

Eure Andrea Ollek

Fotogalerie

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Vom Korn zum Brot – ein Thema für die ganze Kita

Kornmühle

Im November drehte sich in unseren Kitas alles rund um das Thema „Vom Korn zum Brot“.
In den Gruppen wurde über Getreide, Getreideprodukte und deren Verarbeitung gesprochen. Die gute alte Kaffeemühle machte die Runde und wurde zum Korn mahlen benutzt.
In der Lehrküche verarbeiteten wir Vollkornmehl zu ofenfrischen Gebäcken fürs Vesper und zum Naschen.
Am Dienstag, den 24.11.2015 machten wir mit den großen Spatzen einen Ausflug in die Globus Backstube. Bäckermeister Herr Bräuer führte uns vorbei an riesigen Teigknetmaschinen, in der sich locker 3-4 Kinder verstecken könnten. Die Brote und Baguettes werden hier auch nicht per Hand geformt, sondern von Spezialmaschinen. Und gebacken wird in Öfen, so groß wie Kleiderschränke. Es gibt auch eine riesige Fritteuse, in der z.B. Pfannkuchen ausgebacken werden. In der Konditorei durften wir sehen, wie die süßen „Törtchen im Becher“ gemacht werden. Zum Schluss durften alle frischen Quarkkuchen kosten. Herr Bräuer hatte für jedes Kind einen kleinen Teddybär als Überraschung. Glücklich und ein bisschen geschafft von den vielen neuen Dingen, die wir wieder gelernt haben, fuhren wir mit der Stadtlinie zurück in unsere Kita.
Am nächsten Tag gingen unsere Vorschüler von der Kita Sausewind und der Kita Wirbelwind auf Exkursionstour zur Familie Bresan in die Kornmühle nach Sollschwitz.
Mit Witz und Geschick im Umgang mit Kindern demonstrierten Robert und Boris Bresan zuerst mit zwei Pflastersteinen, was mit dem Getreide in der großen Mühle passiert. Anschließend ging es zum großen Rundgang. Hier durften wir ALLES kosten! Wenn sonst die kleinen Wackelzähne und Zahnlücken beim Kauen stören, konnten Grieß, Kleie, Schrot, Mehl und sogar ganze Getreidekörner problemlos geknabbert werden.
Einige Kinder nahmen Herrn Bresan beim Wort und packten sich die Taschen voll Körner.
Na, liebe Eltern, habt ihr sie schon entdeckt?
Mittlerweile haben wir unser Genschenk von Familie Bresan zu Grießbrei verarbeitet und mit Apfelmus gegessen. Der Topf war ratze leer, ein Zeichen, dass es richtig lecker war.

An beiden Tagen begleitete uns unsere Logopädin Frau Kaiser und nutzte kleine Pausen für Mundsportübungen. Unter anderem wurden essbare „Grashalme“, ohne die Hände zu benutzen, geknabbert oder in der Kornmühle Getreidekörner durch kleine Trinkhalme angesaugt. Das war echt lustig.
Jetzt genießen wir die Adventszeit mit Plätzchen backen und warten auf den Weihnachtsmann.
Eine besinnliche Adventszeit wünscht
Andrea Ollek

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Unser Kuchenbasar- ein voller Erfolg

Am Donnerstag, den 12.11.2015 gab es ein Projekt der Extraklasse. Die Kinder buken fleißig Apfeltaschen, Vollkorn-Muffins, Buttermilchkuchen und Dinkelvollkornkekse, um sie am Nachmittag ihren Eltern und Großeltern beim Kinderbasar in der Kita anzubieten.
Der Kuchen ging weg wie warme Semmeln, aber auch die selbstgemachten Kirschkernkissen und der Quittengelee waren sehr gefragt. Das lag sicher an den ungeahnten Verkaufstalenten aus der Vorschulgruppe.Wie die alten Hasen auf dem Wochenmarkt priesen Tia und Matthias selbstbewusst die Ware an.
Ein paar traurige Gesichter gab es zum Schluss, als alles ausverkauft war und einige Eltern nichts mehr abbekommen haben.
Da die Nachfrage so groß war und wir alle richtig viel Spaß hatten, werden wir auf jeden Fall diese Aktion wiederholen. Von der Herstellung von Mehl, über die Zubereitungvon leckeren Gebäcken, den Umgang mit Geld, das Schätzen von Mengen und das Lernen von sozialen Kompetenzen steckt noch viel mehr Lehrhaftes im Projekt.
Letztendlich haben wir auch einen schönen Erlös eingenommen, so dass unser Traum von einem neuen CD-Spielerund einem 3 in 1 Apfelschäler verwirklicht werden kann.

Vielen Dank an alle Eltern für ihreUnterstützung.

Eure Andrea Ollek

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Der erste Papi beim Familienkochkurs

Titelbild FKK

Endlich traute sich mal ein Mann zum Familienkochkurs. „Rund um die Kartoffel“ hieß das Thema am 4.November 2015.
Als Vorspeise kredenzten Lotta und ihre Mama eine Kürbis Kartoffelsuppe mit feinen Lachsstreifen. Serviert wurde das Süppchen in einem kleinen Kartoffelbrotlaib, welches Sara und ihr Papa buken.
Als Hauptgang gab es Schweine Medaillons mit Kartoffelrösti und einen knackfrischen Herbstsalat mit Apfel und Fenchel verfeinert.
Mit viel Geduld und Geschick rieb Jack für die Röstifast ein Kilo Kartoffeln. Hut ab, denn mir wäre wahrscheinlich der Arm davon abgefallen. Seine kleine Schwester Lucy rührte unter meiner Anleitung einen Sauerrahm dazu an.
Den süßen Kartoffelpudding zauberten Luise und ihre Mama und Hanna kochte eine Fruchtsoße dazu.
Die Rezepte können Sie gerne zu Hause ausprobieren. Und Fotos vom entspannten Kochkurs gibt’s natürlich auch.
Die verschiedenen Kartoffel-Gerichte schmeckten alle vorzüglich. Und jeder Koch ging wieder satt und mit neuen Inspirationen nach Hause.

Ciao bis bald Eure Andrea Ollek

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Unser Apfelsaft ist da!

Mosterei Artikel HP

Unsere Exkursion zum Pflanzenhof Schulze ist mittlerweile schon zur Tradition geworden. Jedes Jahr im Herbst sammeln wir Obst und fahren mit den Vorschülern zum Saft Pressen nach Kühnicht. Da es unserem Träger dem Sportbund Lausitzer Seenland e.V. wichtig ist, dass alle Kinder der Sport- und Bewegungskitas sich gesund ernähren, unterstützt er uns finanziell bei dem Projekt „Vom Apfel zum Saft“.
Es war richtig spannend am 22.September 2015 zu sehen, wie aus unseren Äpfeln dieser goldene Saft gepresst wird. Zwar hatten wir das in der Kita alles vorher besprochen, aber gesehen ist anders als gehört. Und so macht das Lernen viel mehr Spaß und bleibt in Erinnerung.
Nach der Besichtigung durften wir auf dem Spielplatz toben, Tee trinken und ein kleines Picknick verputzen.
Mein persönlicher Tipp für die kühlen Tage: Den frischen Saft zu einem heißen Holunder-Punsch verarbeiten. Oder für die Eltern einen „weißen Glühwein“ mit einen Schuss Amaretto zubereiten.
Im dem Sinne, genießt den farbenfrohen Herbst mit den kürzer werdenden Tagen und nutzt regnerische Momente zum Einkuscheln und Geschichten vorlesen bei Kerzenschein.
Eure Andrea Ollek

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